Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis humeri) und Golferellenbogen (Epicondylitis medialis humeri) mit Osteopathie behandeln

Ihr Heilpraktiker und Osteopath bei Tennisellenbogen und Golferellenbogen in Oberstenfeld

Ein Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis) oder Golferellenbogen (Epicondylitis medialis) kann durch Überlastung der Sehnenansätze am Ellenbogen entstehen und zu Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag, Beruf oder Sport führen. Häufig sind nicht nur die betroffenen Sehnen, sondern auch muskuläre Verspannungen und funktionelle Störungen der gesamten Arm- und Schulterregion beteiligt. Als Heilpraktiker und Osteopath begleite ich Menschen mit Tennisellenbogen oder Golferellenbogen ganzheitlich und individuell. Ziel ist es, die Ursachen der Beschwerden zu erkennen, die Belastbarkeit des Bewegungsapparates zu fördern und den Heilungsprozess mit naturheilkundlichen und osteopathischen Behandlungsmethoden zu unterstützen. In meiner Praxis in Oberstenfeld behandle ich Patientinnen und Patienten aus Stuttgart, Heilbronn, Backnang, Ludwigsburg sowie der gesamten Region mit einem auf ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Behandlungskonzept.

 

Entzündliche Reizung

Der Tennisellenbogen und der Golferellenbogen sind schmerzhafte entzündliche Reizzustände der Sehnenursprünge der Unterarmmuskeln. Die Streckermuskeln des Unterarmes entspringen an einem äußeren seitlichen Knochenvorsprung des Oberarmes im Bereich des Ellenbogengelenks. Dieser Knochenvorsprung wird „epicondylus lateralis humeri“ genannt. Die Beugermuskeln des Unterarmes entspringen an einem innengelegenen seitlichen Knochenvorsprung des Oberarmes im Bereich des Ellenbogengelenks. Dieser Knochenvorsprung wird „epicondylus medialis humeri“ genannt.

Der Tennisellenbogen betrifft den äußeren Knochenvorsprung, der Golferellenbogen betrifft den inneren Knochenvorsprung.

 

Ursachen

  • Überbeanspruchung – Einseitige Beanspruchung
  • Ungünstige Haltung
  • Eingeschränkte Nervenaktivität aufgrund Blockaden im Bereich der Halswirbelsäule
  • Eingeschränkte Durchblutung aufgrund Hochstand der ersten Rippe

Als Osteopath kann ich mit Osteopathie helfen

 

Aus Sicht der Osteopathie muss der Osteopath oder Heilpraktiker immer die Halswirbelsäule der Betroffenen mitbehandeln. Die gesamte Nervenversorgung des Armes geschieht auf Ebene des Rückenmarks und den, zwischen dem fünften Halswirbel und dem ersten Brustwirbel austretenden, Spinalnerven. Diese Spinalnerven versorgen nicht nur Sehnen, Muskeln, Haut und Knochen des Unterarmes, sie regeln auch die Durchblutung und den Stoffwechsel. Die nervliche Grundlage des Tennisellenbogens und des Golferellenbogens liegt also im Bereich der Halswirbelsäule.

Weiterhin muss auch die erste Rippe osteopathisch mitbehandelt werden, da direkt oberhalb der ersten Rippe alle Spinalnerven und alle Blutgefäße des Armes darüber ziehen. Ein Hochstand der ersten Rippe kann zu nervalen Engpässen und einer Einschränkung der Durchblutung führen, die einer Chronifizierung des Tennisellenbogens bzw. des Golferellenbogens Vorschub leisten. Mithife von Osteopathie kann die erste Rippe nach unten mobilisiert werden. 

 

Weitere therapeutische Maßnahmen sind:

 

Gerne helfe ich Ihnen als Osteopath und Heilpraktiker wenn Sie unter einem Tennisellenbogen oder Golferellenbogen leiden

 

Wenn Sie sich für die Möglichkeiten der Naturheilkunde und Osteopathie bei einem Tennisellenbogen oder Golferellenbogen interessieren, begleite ich Sie gerne in meiner Praxis in Oberstenfeld. Patientinnen und Patienten aus Oberstenfeld, Stuttgart, Heilbronn, Backnang, Ludwigsburg und der gesamten Region schätzen die individuelle, ganzheitliche Betreuung in einer vertrauensvollen und angenehmen Atmosphäre. Gemeinsam entwickeln wir ein Behandlungskonzept, das auf Ihre Beschwerden und Ihre persönliche Situation abgestimmt ist und Sie dabei unterstützt, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und die Belastbarkeit Ihres Ellenbogens nachhaltig zu fördern.