Beckenhochstand - Als Osteopath kann ich helfen

 

Der Beckenhochstand ist eine Form des Beckenschiefstands, bei der einseitig eine Beckenhälfte im Vergleich zur anderen Beckenhälfte der Gegenseite höher steht (siehe Bild, Beckenhochstand rechts). Der Beckenhochstand ist meistens bedingt durch eine leichte nach vorn Kippung des oberen Beckenbereichs auf der betroffenen Seite. Dadurch tritt das Hüftgelenk etwas tiefer was zu einer sogenannten funktionellen Beinverlängerung führt und somit die betroffene Beckenhälfte im Stehen höher steht.

 

 

Ihre Praxis für Osteopathie in Oberstenfeld

In meiner Osteopathiepraxis in Oberstenfeld, zentral gelegen in der Region Heilbronn, Ludwigsburg und Backnang, biete ich Ihnen eine ausführliche osteopathische Untersuchung sowie eine individuell abgestimmte Behandlung bei Beckenhochstand an. Durch die gute Erreichbarkeit ist meine Praxis auch für Patienten aus den umliegenden Städten, selbst aus Stuttgart, eine komfortable Anlaufstelle.

 

Eine gute Diagnostik ist wichtig

Diagnostisch muss genau abgeklärt werden was die Ursachen sind und ob überhaupt ein Beckenhochstand vorliegt. Es kann auch sein, dass es ein Beckentiefstand der anderen Seite ist und somit der Beckentiefstand behandelt werden muss und nicht der Beckenhochstand (der ja dann gar nicht zutrifft).

Gelegentlich wird bei einem Beckenschiefstand auch von einer Beckenverwringung gesprochen.

 

Ihr Osteopath in Oberstenfeld

In meiner Osteopathiepraxis in Oberstenfeld biete ich Ihnen als Osteopath eine umfassende osteopathische Diagnostik sowie eine individuell auf Ihre Beschwerden abgestimmte Behandlung bei Beckenhochstand. Dank der zentralen Lage in Oberstenfeld – nördlich von Stuttgart und zwischen Ludwigsburg und Heilbronn – ist die Praxis bequem und gut erreichbar.

 

 

Lesen Sie zu diesem Thema meinen ausführlichen Fachartikel „Das Becken aus osteopathischer Sicht“. Dieser Artikel wurde in der schweizer Fachzeitschrift „Reflexe“ veröffentlicht.

Lesen Sie auch meine Ausführungen unter „Beckenschiefstand“ und „Beinlängendifferenzen“