Beckenschiefstand mit Osteopathie behandeln

Beckenschiefstände kommen relativ häufig vor und können Ursache vieler verschiedener Folgebeschwerden sein. Kniearthrose, Hüftgelenksarthrose, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, degenerative Veränderungen der Wirbelsäule und der Bandscheiben und Bandscheibenvorfälle sind unter anderem die Folge. Bei der Therapie obenstehender Erkrankungen ist es deshalb wichtig eine Korrektur des Beckens durchzuführen, um die auslösende Ursache zu beheben.

Das Becken hat eine Schlüsselposition innerhalb der gesamten Körperstatik. Gerät das Becken aus dem Lot, wirkt sich dies nachhaltig auf die ganze Körperstatik aus. Die Folge ist eine Fehl- und Überbelastung von Gelenken, Muskeln, Bändern und anderen Strukturen am Körper.

Ursachen eines Beckenschiefstandes bzw. einer Beckenasymmetrie

  • Sportverletzungen
  • Stürze oder andere einwirkende Traumen
  • Muskelverspannungen - Muskelverkürzungen
  • Skoliosen
  • Beinlängenunterschiede

Therapie des Beckenschiefstandes

Bevor der Osteopath eine Korrektur der Beckenasymmetrie vornimmt, wird zuvor der Patient ausführlich untersucht und befragt. Unter anderem werden die komplette Statik und der Muskelzustand überprüft. Der Körper wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Eine ausführliche Befragung findet statt.

Die Osteopathie, mit ihren verschiedenen Behandlungstechniken, wird grundsätzlich nur mit den Händen (manuell) ausgeführt. Alle Strukturen des Körpers (z.B. Muskeln, Sehnen, Bänder) werden in die Behandlung miteinbezogen und sanft gelöst. Verhärtungen, Blockierungen und Verkürzungen werden so nach und nach behoben und die verschobene Statik nachhaltig korrigiert.

 

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