Impingement-Syndrom der Schulter mit Osteopathie therapieren

Alternative Heilverfahren beim Impingement-Syndrom der Schulter

Das Impingement-Syndrom der Schulter ist bedingt durch eine Verengung des Gleitraumes der Rotatorenmanschette zwischen Schulterdach (Bild, roter Pfeil) und Oberarmkopf (Bild, grüner Pfeil). Die Rotatorenmanschette der Schulter besteht aus fünf Muskeln, die den Oberarm rotieren. Durch Verengung des Gleitraumes kommt es zu einer mechanischen Beeinflussung der Sehnen der Rotatorenmanschette besonders des Musculus supraspinatus. Es kommt zu einer Entzündung, die sehr schmerzhaft sein kann.

Das Impingement-Syndrom ist mit alternativen Heilmethoden wie der Osteopathie gut therapierbar.
Als Heilpraktiker und Osteopath führe in meiner Naturheilpraxis eine osteopathische Behandlung des betroffenen Schultergelenks und der Halswirbelsäule durch. Dabei wird besonderer Wert auf das Abwärtsgleiten (Caudalgleiten) des Oberarmkopfes gelegt, um den Sehnengleitraum wieder zu vergrößern. Der Patient erhält zusätzlich ein Heimprogramm, das auf seine Beschwerden abgestimmt ist und das auch auf den verengten Sehnengleitraum eingeht.

 

 

Auch verordne ich naturheilkundliche entzündungshemmende Medikamente und berate den Patienten, welche Aktivitäten er meiden soll.
Gelegentlich kommen auch die Ohrakupunktur und das Schröpfen zum Einsatz.

 

Einen ausführlichen Fachartikel über das Impingement-Syndrom (Ursachen, Auswirkungen, alternative Therapie) können Sie hier nachlesen.