Beckenhochstand – Osteopathie bringt Sie wieder ins Lot

Der Beckenhochstand ist eine Form des Beckenschiefstands, bei der einseitig eine Beckenhälfte im Vergleich zur anderen Beckenhälfte der Gegenseite höher steht (siehe Bild, Beckenhochstand rechts). Der Beckenhochstand ist meistens bedingt durch eine leichte nach vorn Kippung des oberen Beckenbereichs auf der betroffenen Seite. Dadurch tritt das Hüftgelenk etwas tiefer was zu einer sogenannten funktionellen Beinverlängerung führt und somit die betroffene Beckenhälfte im Stehen höher steht.

Diagnostisch muss genau abgeklärt werden was die Ursachen sind und ob überhaupt ein Beckenhochstand vorliegt. Es kann auch sein, dass es ein Beckentiefstand der anderen Seite ist und somit der Beckentiefstand behandelt werden muss und nicht der Beckenhochstand (der ja dann gar nicht zutrifft).

Gelegentlich wird bei einem Beckenschiefstand auch von einer Beckenverwringung gesprochen.

Als Osteopath, Heilpraktiker und Physiotherapeut kenne ich mich genau mit den funktionellen, den anatomischen und den biomechanischen Begebenheiten des Beckens und der ganzen Körperstatik aus. Beckenasymmetrien in irgendeiner Form kommen in der therapeutischen Praxis öfters vor.


Mithilfe einer osteopathischen Therapie bringe ich Sie wieder ins Lot.

 

Lesen Sie zu diesem Thema meinen ausführlichen Fachartikel „Das Becken aus osteopathischer Sicht“. Dieser Artikel wurde in der schweizer Fachzeitschrift „Reflexe“ veröffentlicht.

Lesen Sie auch meine Ausführungen unter „Beckenschiefstand“ und „Beinlängendifferenzen“